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EBS - Energiebildung in der Schule

Energie bewegt, ermöglicht, treibt an. Sie ist die Basis aller dynamischen Prozesse in der natürlichen und der vom Menschen gemachten Welt. Daher ist das Themenfeld zur Energie ein ganzheitliches Bildungsthema über alle Altersstufen hinweg, dass sich nicht nur auf die wissenschaftlichen-technischen Fächer, sondern auch auf die Fächer Ethik, Geographie, Politik oder Wirtschaft bezieht.

Ausgangslage und Zielsetzung

Das Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) führt eine Studie zum Stand der Energiebildung an Schulen durch. Ziel der Studie ist es, die Energiebildung als zukunftsrelevante Komponente schulischer Allgemeinbildung weiterzuentwickeln und nachhaltig zu verankern. Die Energiebildungsstudie verzahnt Theorie, Empirie und schulische Praxis und nimmt das Thema Energie ganzheitlich, fächer- und altersübergreifend in den Forschungsfokus.

Anlage der Studie

Ausgangspunkt der Studie ist eine mehrstufige Bestandsaufnahme schulischer und außerschulischer Angebote zum Thema Energie. Die Studie umfasst vier Teilbereiche (Module), die aufeinander bezogen sind.

  1. Analyse von Lehrplänen und Bildungsstandards sowie Bestandsaufnahme außerschulischer Angebote zur Energiebildung. Lesen Sie dazu den Artikel "Energiebildung als Herausforderung und Chance" auf "Lehrer-Online"
  2. Befragung von Lehrerinnen und Lehrern zur Umsetzung des Energiethemas im Unterricht (HIER geht es zur Umfrage!)
    Falls Sie Fragen zum Thema Energiebildung in der Schule haben, können Sie sich an Frau Maja Brückmann wenden.
  3. Befragung von Schülerinnen und Schülern verschiedener Altersstufen zum Energiethema.
  4. Entwicklung von Handlungsempfehlungen auf der Grundlage der Ergebnisse der Lehrplananalysen und Befragungen.

Beteiligte Personen am IPN

Prof. Dr. Manfred Euler (Projektleitung)
Dr. Maja Brückmann

Veröffentlichungen zur EBS-Studie: